Androzentrismus in der Ökonomie: Eine feministische Analyse des Homo oeconomicus
Der Homo oeconomicus gilt als universelles Modell. Feministische Wissenschaftstheorie zeigt jedoch, wie androzentrische Annahmen ökonomisches Denken und wissenschaftliche Objektivität prägen
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Sorglose Zukunft?
Privatstädte versprechen maximale Freiheit. Doch das im libertären Lager propagierte Modell blendet die für das Leben notwendige Organisation von Care vollkommen aus und wird seinem eigenen Versprechen von maximierter Freiheit nicht gerecht. ▸ Artikel lesen
Kriegskeynesianismus: unterschätzte Effektivität und überschätzte Wohlfahrtseffekte
Von Autos zu Kanonen: Warum klassische ökonomische Modelle den industriellen Wandel durch Aufrüstung verkennen und weshalb Produktivität nicht mit Wohlfahrt gleichzusetzen ist.
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Network Theory and Input-Output Modeling: Neuer OER-Kurs am IFSO
Fossiles Rollback: Die Ampel hat es vorgemacht, Schwarz-Rot bringt es zu Ende
Die Bundesregierung setzt wieder stärker auf fossile, statt auf erneuerbare Energie. Doch Nähe zur Gaslobby hat bereits ihre Vorgängerin gezeigt. ▸ Artikel lesen
Beyond the Comfort of Averages (HEN Editorial 361)
The mean feels intuitive and convenient, but it often hides inequality, heterogeneity and extremes, shaping misleading narratives about poverty, growth and climate change.
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Anreize für Mehrarbeit: Notwendig oder ungerecht?
Deutschlands Beschäftigte wünschen sich kürzere Arbeitszeiten
Die Politik will mehr Arbeit, die Mehrheit will weniger. Ein Interview mit Till van Treeck
In Deutschland wird das BIP-Wachstum überbewertet. Kürzere Arbeitszeiten können Beschäftigung sichern, Geschlechterungleichheit abbauen, ökologische Nachhaltigkeit fördern und die Lebensqualität der Menschen verbessern. ▸ Artikel lesen
KI-Chatbots, Verdinglichung und europäische Industriepolitik im digitalen Kapitalismus
Ein statistisches Modell für soziale und ökologische Nachhaltigkeit
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„Stratification Economics“ und deren Relevanz für die Messung des Lebensstandards
Intersektionale Gruppenunterschiede verfestigen sozioökonomische Ungleichheiten. Das macht eine Fokussierung auf ein Durchschnittsindividuum bei der Lebensstandardmessung fraglich. ▸ Artikel lesen