BlogJulian Bank alt2026-07-20T11:07:01+02:00

Androzentrismus in der Ökonomie: Eine feministische Analyse des Homo oeconomicus

Von Lisa Strugholz| 20. Juli 2026|Sozio­öko­no­mie|

Der Homo oeco­no­micus gilt als uni­ver­sel­les Modell. Femi­nis­ti­sche Wis­sen­schafts­theo­rie zeigt jedoch, wie andro­zen­tri­sche Annah­men öko­no­mi­sches Den­ken und wis­sen­schaft­li­che Objek­ti­vi­tät prägen
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Sorglose Zukunft?

Von Jason Michalek| 16. Juli 2026|Arbeit und Sozi­al­po­li­tik, Ungleich­heit|

Pri­vat­städte ver­spre­chen maxi­male Frei­heit. Doch das im liber­tä­ren Lager pro­pa­gierte Modell blen­det die für das Leben not­wen­dige Orga­ni­sa­tion von Care voll­kom­men aus und wird sei­nem eige­nen Ver­spre­chen von maxi­mier­ter Frei­heit nicht gerecht. ▸ Arti­kel lesen

Kriegskeynesianismus: unterschätzte Effektivität und überschätzte Wohlfahrtseffekte

Von Thabo Huntgeburth| 15. Juni 2026|Wirt­schafts­po­li­tik und Öffent­li­che Finan­zen|

Von Autos zu Kano­nen: Warum klas­si­sche öko­no­mi­sche Modelle den indus­tri­el­len Wan­del durch Auf­rüs­tung ver­ken­nen und wes­halb Pro­duk­ti­vi­tät nicht mit Wohl­fahrt gleich­zu­set­zen ist.
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Network Theory and Input-Output Modeling: Neuer OER-Kurs am IFSO

Von Julian BeckerJan Weber und Caspar Löffler-Patterson| 9. Februar 2026|Sozio­öko­no­mi­sche Bil­dung|

Das Ange­bot an offe­nen Bil­dungs­ma­te­ria­lien (OER) am IFSO wächst ste­tig: Neu dazu gekom­men ist ein Kurs zu „Net­work Theory and Input-Out­­put Mode­ling“, den Dr. Jan Weber und Cas­par Löf­f­­ler-Pat­­ter­­son ent­wi­ckelt haben. Über die­sen Kurs geben sie in einem klei­nen Inter­view Aus­kunft. ▸ Arti­kel lesen

Fossiles Rollback: Die Ampel hat es vorgemacht, Schwarz-Rot bringt es zu Ende

Von Bjarne Behrens| 25. Novem­ber 2025|Klima und Umwelt|

Die Bun­des­re­gie­rung setzt wie­der stär­ker auf fos­sile, statt auf erneu­er­bare Ener­gie. Doch Nähe zur Gas­lobby hat bereits ihre Vor­gän­ge­rin gezeigt. ▸ Arti­kel lesen

Das aktuelle „Heterodox Economics Newsletter“ Editorial

Beyond the Comfort of Averages (HEN Editorial 361)

Von Jakob Kapeller| 7. Juli 2026|

The mean feels intui­tive and con­ve­ni­ent, but it often hides ine­qua­lity, hete­ro­gen­eity and extre­mes, sha­ping mis­lea­ding nar­ra­ti­ves about poverty, growth and cli­mate change.
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Anreize für Mehrarbeit: Notwendig oder ungerecht?

Von Zarah Westrich| 24. Novem­ber 2025|Arbeit und Sozi­al­po­li­tik, Ungleich­heit|

Steu­er­freie Mehr­ar­beit soll Leis­tung beloh­nen – doch pro­fi­tie­ren vor allem Bes­ser­ver­die­nende. Für viele Beschäf­tigte bedeu­ten die geplan­ten Anreize mehr Belas­tung statt Gerech­tig­keit. ▸ Arti­kel lesen

Deutschlands Beschäftigte wünschen sich kürzere Arbeitszeiten

Von Till van Treeck| 8. Sep­tem­ber 2025|Arbeit und Sozi­al­po­li­tik|

Aktu­ell wird über Arbeits­zeit­ver­län­ge­run­gen dis­ku­tiert. Doch viele Beschäf­tigte wün­schen sich eine 4‑Tage-Woche. Die Poli­tik darf dies nicht außer Acht las­sen. ▸ Arti­kel lesen

Die Politik will mehr Arbeit, die Mehrheit will weniger. Ein Interview mit Till van Treeck

Von Noah Hildebrandt| 5. August 2025|Arbeit und Sozi­al­po­li­tik, Klima und Umwelt, Ungleich­heit, Wirt­schafts­po­li­tik und Öffent­li­che Finan­zen|

In Deutsch­land wird das BIP-Wachs­­tum über­be­wer­tet. Kür­zere Arbeits­zei­ten kön­nen Beschäf­ti­gung sichern, Geschlech­ter­un­gleich­heit abbauen, öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keit för­dern und die Lebens­qua­li­tät der Men­schen ver­bes­sern. ▸ Arti­kel lesen

KI-Chatbots, Verdinglichung und europäische Industriepolitik im digitalen Kapitalismus

Von Thabo Huntgeburth| 31. Juli 2025|Sozio­öko­no­mie, Wirt­schafts­po­li­tik und Öffent­li­che Finan­zen|

Sie ver­ding­li­chen soziale Inter­ak­tion, sind höchst pro­fi­ta­bel – und machen Europa abhän­gig. Zeit für eine euro­päi­sche Tech­no­lo­gie­po­li­tik zuguns­ten der hei­mi­schen Indus­trie. ▸ Arti­kel lesen

Ein statistisches Modell für soziale und ökologische Nachhaltigkeit

Von Franziska Dorn und Simone Maxand| 30. Juli 2025|Klima und Umwelt, Ungleich­heit|

Mit einem soge­nann­ten Copula-Modell lässt sich schät­zen, mit wel­cher Wahr­schein­lich­keit ein Land in einem sozia­len und öko­lo­gisch nach­hal­ti­gen Zustand ist. Dar­aus lässt sich ablei­ten, wo die Poten­tiale für Nach­hal­tig­keit ver­schie­de­ner Län­der­grup­pen liegen.
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„Stratification Economics“ und deren Relevanz für die Messung des Lebensstandards

Von Moritz Heinmöller| 15. Juli 2025|Sozio­öko­no­mie, Ungleich­heit|

Inter­sek­tio­nale Grup­pen­un­ter­schiede ver­fes­ti­gen sozio­öko­no­mi­sche Ungleich­hei­ten. Das macht eine Fokus­sie­rung auf ein Durch­schnitts­in­di­vi­duum bei der Lebens­stan­dard­mes­sung frag­lich. ▸ Arti­kel lesen

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