KI-Chatbots, Verdinglichung und europäische Industriepolitik im digitalen Kapitalismus
Ein statistisches Modell für soziale und ökologische Nachhaltigkeit
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„Stratification Economics“ und deren Relevanz für die Messung des Lebensstandards
Intersektionale Gruppenunterschiede verfestigen sozioökonomische Ungleichheiten. Das macht eine Fokussierung auf ein Durchschnittsindividuum bei der Lebensstandardmessung fraglich. ▸ Artikel lesen
The Impact of Gender-Based Wealth Disparity in Uganda
Ein statistisches Modell für soziale und ökologische Nachhaltigkeit
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The Complexity Turn in Economics (HEN Editorial 350)
Exploring how complexity economics challenges mainstream paradigms and bridges insights from heterodox traditions into a new economic synthesis.
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Das Bruttoinlandsprodukt: Ein Spiegelbild der Reichen?
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach wie vor das am häufigsten verwendete Maß für den Wohlstand eines Landes. Allerdings verbirgt sich hinter diesem weitgehend akzeptierten Indikator eine weniger bekannte Tatsache: Es spiegelt vorrangig die wirtschaftliche Situation der Reichen wider. ▸ Artikel lesen
Why Questions About Voting Behaviour Can Be Problematic
Unequal participation rates in surveys or false responses can distort data about voting behaviour. This can create a problematic bias that should be addressed with complementary methods.
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Warum Fragen zum Wahlverhalten eine problematische Schieflage haben können
Ungleiche Teilnahmequoten an Befragungen oder falsche Angaben können Daten zum Wahlverhalten verzerren – und so politische Karrieren und Entscheidungen beeinflussen. Daher ist es nötig, die Defizite von Wahlbefragungen mit ergänzenden Methoden zu beheben. ▸ Artikel lesen
Wie konsumorientierter Statuswettbewerb private Haushalte belastet
Die zunehmende Einkommensungleichheit in Deutschland hat den Druck verstärkt, statusorientiert zu konsumieren. Insbesondere für Wohneigentum nahmen einkommensschwächere Haushalte hohe Belastungen in Kauf.
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Die Ineffizienz des Wachstums bei der Armutsbekämpfung
Die globale Armut ist seit der Jahrtausendwende stark zurückgegangen – was aber hohe Wachstumsraten erforderte und großen Umweltbelastungen mit sich brachte. Und nur ein minimaler Anteil der neugenerierten Wirtschaftsleistung kam tatsächlich den Armen zugute, während vor allem die reichen Einkommensgruppen profitierten.
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