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Anreize für Mehrarbeit: Notwendig oder ungerecht?

Von Zarah Westrich| 24. Novem­ber 2025|Arbeit und Sozi­al­po­li­tik, Ungleich­heit|

Steu­er­freie Mehr­ar­beit soll Leis­tung beloh­nen – doch pro­fi­tie­ren vor allem Bes­ser­ver­die­nende. Für viele Beschäf­tigte bedeu­ten die geplan­ten Anreize mehr Belas­tung statt Gerech­tig­keit. ▸ Arti­kel lesen

Deutschlands Beschäftigte wünschen sich kürzere Arbeitszeiten

Von Till van Treeck| 8. Sep­tem­ber 2025|Arbeit und Sozi­al­po­li­tik|

Aktu­ell wird über Arbeits­zeit­ver­län­ge­run­gen dis­ku­tiert. Doch viele Beschäf­tigte wün­schen sich eine 4‑Tage-Woche. Die Poli­tik darf dies nicht außer Acht las­sen. ▸ Arti­kel lesen

Die Politik will mehr Arbeit, die Mehrheit will weniger. Ein Interview mit Till van Treeck

Von Noah Hildebrandt| 5. August 2025|Arbeit und Sozi­al­po­li­tik, Klima und Umwelt, Ungleich­heit, Wirt­schafts­po­li­tik und Öffent­li­che Finan­zen|

In Deutsch­land wird das BIP-Wachs­­tum über­be­wer­tet. Kür­zere Arbeits­zei­ten kön­nen Beschäf­ti­gung sichern, Geschlech­ter­un­gleich­heit abbauen, öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keit för­dern und die Lebens­qua­li­tät der Men­schen ver­bes­sern. ▸ Arti­kel lesen

KI-Chatbots, Verdinglichung und europäische Industriepolitik im digitalen Kapitalismus

Von Thabo Huntgeburth| 31. Juli 2025|Sozio­öko­no­mie, Wirt­schafts­po­li­tik und Öffent­li­che Finan­zen|

Sie ver­ding­li­chen soziale Inter­ak­tion, sind höchst pro­fi­ta­bel – und machen Europa abhän­gig. Zeit für eine euro­päi­sche Tech­no­lo­gie­po­li­tik zuguns­ten der hei­mi­schen Indus­trie. ▸ Arti­kel lesen

Deutschlands Beschäftigte wünschen sich kürzere Arbeitszeiten

Von Till van Treeck| 8. Sep­tem­ber 2025|Arbeit und Sozi­al­po­li­tik|

Aktu­ell wird über Arbeits­zeit­ver­län­ge­run­gen dis­ku­tiert. Doch viele Beschäf­tigte wün­schen sich eine 4‑Tage-Woche. Die Poli­tik darf dies nicht außer Acht las­sen. ▸ Arti­kel lesen
Das aktuelle „Heterodox Economics Newsletter“ Editorial

Heterodox Futures in Motion (HEN Editorial 360)

Von Jakob Kapeller| 3. Juni 2026|

Against the odds, a new gene­ra­tion dri­ves plu­ra­list eco­no­mics for­ward, crea­tive, con­nec­ted, and unstoppable.
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The Social Understanding of Wealth Across Time: A Multidimensional Perspective

Von Ndirangu NgunjiriMoritz HeinmöllerNaris NinsiimaRobiel Beyene und David Twinomugyisha| 7. März 2025|Glo­ba­li­sie­rung und Ent­wick­lung, Ungleich­heit|

The social under­stan­ding of wealth in Africa has evol­ved signi­fi­cantly – from Indi­ge­nous, pre-colo­­nial, and post-colo­­nial, to con­tem­po­rary Africa. Reco­gni­zing its dif­fe­rent dimen­si­ons can lead to a more inclu­sive and cul­tu­rally rele­vant under­stan­ding of wealth in Africa. ▸ Arti­kel lesen

Zur Dekarbonisierung des deutschen Gebäudesektors

Von Anna HornykewyczJakob Kapeller und Jan Weber| 27. Januar 2025|Klima und Umwelt|

Dekar­bo­ni­sie­rung im Gebäu­de­sek­tor: Nach­hal­tige Sanie­rung, soziale Gerech­tig­keit und effek­tive För­der­mo­delle als Schlüs­sel zur Kli­ma­neu­tra­li­tät und inklu­si­ven Transformation.
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Wealth Inequality Dynamics in Africa: A Summer School in Kampala

Von Jakob Kapeller und Paul Kliesch| 3. Novem­ber 2024|Ungleich­heit|

At a Kam­pala sum­mer school, 70 scho­lars tack­led Africa’s wealth ine­qua­lity, unco­ve­ring the pivo­tal role of land owner­ship in sha­ping eco­no­mic divi­des. Insights spark change.
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Das Bruttoinlandsprodukt: Ein Spiegelbild der Reichen?

Von Jonas Schulte| 17. August 2023|Sozio­öko­no­mie, Ungleich­heit, Wirt­schafts­po­li­tik und Öffent­li­che Finan­zen|

Das Brut­to­in­lands­pro­dukt (BIP) ist nach wie vor das am häu­figs­ten ver­wen­dete Maß für den Wohl­stand eines Lan­des. Aller­dings ver­birgt sich hin­ter die­sem weit­ge­hend akzep­tier­ten Indi­ka­tor eine weni­ger bekannte Tat­sa­che: Es spie­gelt vor­ran­gig die wirt­schaft­li­che Situa­tion der Rei­chen wider. ▸ Arti­kel lesen

Why Questions About Voting Behaviour Can Be Problematic

Von Clara Weißenfels| 2. Juli 2023|Sozio­öko­no­mie|

Une­qual par­ti­ci­pa­tion rates in sur­veys or false respon­ses can distort data about voting beha­viour. This can create a pro­ble­ma­tic bias that should be addres­sed with com­ple­men­tary methods.
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Warum Fragen zum Wahlverhalten eine problematische Schieflage haben können

Von Clara Weißenfels| 2. Juli 2023|Sozio­öko­no­mie|

Unglei­che Teil­nah­me­quo­ten an Befra­gun­gen oder fal­sche Anga­ben kön­nen Daten zum Wahl­ver­hal­ten ver­zer­ren – und so poli­ti­sche Kar­rie­ren und Ent­schei­dun­gen beein­flus­sen. Daher ist es nötig, die Defi­zite von Wahl­be­fra­gun­gen mit ergän­zen­den Metho­den zu behe­ben. ▸ Arti­kel lesen

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