Die Politik will mehr Arbeit, die Mehrheit will weniger. Ein Interview mit Till van Treeck
In Deutschland wird das BIP-Wachstum überbewertet. Kürzere Arbeitszeiten können Beschäftigung sichern, Geschlechterungleichheit abbauen, ökologische Nachhaltigkeit fördern und die Lebensqualität der Menschen verbessern. ▸ Artikel lesen
KI-Chatbots, Verdinglichung und europäische Industriepolitik im digitalen Kapitalismus
Ein statistisches Modell für soziale und ökologische Nachhaltigkeit
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„Stratification Economics“ und deren Relevanz für die Messung des Lebensstandards
Intersektionale Gruppenunterschiede verfestigen sozioökonomische Ungleichheiten. Das macht eine Fokussierung auf ein Durchschnittsindividuum bei der Lebensstandardmessung fraglich. ▸ Artikel lesen
KI-Chatbots, Verdinglichung und europäische Industriepolitik im digitalen Kapitalismus
Why Wine Won’t Make You Rich: Rethinking Trade, Industry, and Development (HEN Editorial 354)
From Ricardo to China, sectoral choices, scale economies, and globalization reveal why industrial structure still shapes prosperity in unexpected ways.
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Wealth Inequality Dynamics in Africa: A Summer School in Kampala
At a Kampala summer school, 70 scholars tackled Africa’s wealth inequality, uncovering the pivotal role of land ownership in shaping economic divides. Insights spark change.
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Das Bruttoinlandsprodukt: Ein Spiegelbild der Reichen?
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach wie vor das am häufigsten verwendete Maß für den Wohlstand eines Landes. Allerdings verbirgt sich hinter diesem weitgehend akzeptierten Indikator eine weniger bekannte Tatsache: Es spiegelt vorrangig die wirtschaftliche Situation der Reichen wider. ▸ Artikel lesen
Why Questions About Voting Behaviour Can Be Problematic
Unequal participation rates in surveys or false responses can distort data about voting behaviour. This can create a problematic bias that should be addressed with complementary methods.
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Warum Fragen zum Wahlverhalten eine problematische Schieflage haben können
Ungleiche Teilnahmequoten an Befragungen oder falsche Angaben können Daten zum Wahlverhalten verzerren – und so politische Karrieren und Entscheidungen beeinflussen. Daher ist es nötig, die Defizite von Wahlbefragungen mit ergänzenden Methoden zu beheben. ▸ Artikel lesen
Wie konsumorientierter Statuswettbewerb private Haushalte belastet
Die zunehmende Einkommensungleichheit in Deutschland hat den Druck verstärkt, statusorientiert zu konsumieren. Insbesondere für Wohneigentum nahmen einkommensschwächere Haushalte hohe Belastungen in Kauf.
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Die Ineffizienz des Wachstums bei der Armutsbekämpfung
Die globale Armut ist seit der Jahrtausendwende stark zurückgegangen – was aber hohe Wachstumsraten erforderte und großen Umweltbelastungen mit sich brachte. Und nur ein minimaler Anteil der neugenerierten Wirtschaftsleistung kam tatsächlich den Armen zugute, während vor allem die reichen Einkommensgruppen profitierten.
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