Die Politik will mehr Arbeit, die Mehrheit will weniger. Ein Interview mit Till van Treeck
In Deutschland wird das BIP-Wachstum überbewertet. Kürzere Arbeitszeiten können Beschäftigung sichern, Geschlechterungleichheit abbauen, ökologische Nachhaltigkeit fördern und die Lebensqualität der Menschen verbessern. ▸ Artikel lesen
KI-Chatbots, Verdinglichung und europäische Industriepolitik im digitalen Kapitalismus
Ein statistisches Modell für soziale und ökologische Nachhaltigkeit
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„Stratification Economics“ und deren Relevanz für die Messung des Lebensstandards
Intersektionale Gruppenunterschiede verfestigen sozioökonomische Ungleichheiten. Das macht eine Fokussierung auf ein Durchschnittsindividuum bei der Lebensstandardmessung fraglich. ▸ Artikel lesen
The Impact of Gender-Based Wealth Disparity in Uganda
Navigating Shifting Academic Currents: Challenges and Opportunities for Heterodox Economics in a Digital Age (HEN Editorial 347)
Heterodox economics faces digital challenges and institutional threats, yet new doctoral schools offer fresh opportunities for emerging scholars.
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The Social Understanding of Wealth Across Time: A Multidimensional Perspective
The social understanding of wealth in Africa has evolved significantly – from Indigenous, pre-colonial, and post-colonial, to contemporary Africa. Recognizing its different dimensions can lead to a more inclusive and culturally relevant understanding of wealth in Africa. ▸ Artikel lesen
Zur Dekarbonisierung des deutschen Gebäudesektors
Dekarbonisierung im Gebäudesektor: Nachhaltige Sanierung, soziale Gerechtigkeit und effektive Fördermodelle als Schlüssel zur Klimaneutralität und inklusiven Transformation.
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Wealth Inequality Dynamics in Africa: A Summer School in Kampala
At a Kampala summer school, 70 scholars tackled Africa’s wealth inequality, uncovering the pivotal role of land ownership in shaping economic divides. Insights spark change.
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Das Bruttoinlandsprodukt: Ein Spiegelbild der Reichen?
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach wie vor das am häufigsten verwendete Maß für den Wohlstand eines Landes. Allerdings verbirgt sich hinter diesem weitgehend akzeptierten Indikator eine weniger bekannte Tatsache: Es spiegelt vorrangig die wirtschaftliche Situation der Reichen wider. ▸ Artikel lesen
Why Questions About Voting Behaviour Can Be Problematic
Unequal participation rates in surveys or false responses can distort data about voting behaviour. This can create a problematic bias that should be addressed with complementary methods.
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Warum Fragen zum Wahlverhalten eine problematische Schieflage haben können
Ungleiche Teilnahmequoten an Befragungen oder falsche Angaben können Daten zum Wahlverhalten verzerren – und so politische Karrieren und Entscheidungen beeinflussen. Daher ist es nötig, die Defizite von Wahlbefragungen mit ergänzenden Methoden zu beheben. ▸ Artikel lesen