Die Politik will mehr Arbeit, die Mehrheit will weniger. Ein Interview mit Till van Treeck
In Deutschland wird das BIP-Wachstum überbewertet. Kürzere Arbeitszeiten können Beschäftigung sichern, Geschlechterungleichheit abbauen, ökologische Nachhaltigkeit fördern und die Lebensqualität der Menschen verbessern. ▸ Artikel lesen
Ein statistisches Modell für soziale und ökologische Nachhaltigkeit
▸ Artikel lesen
„Stratification Economics“ und deren Relevanz für die Messung des Lebensstandards
Intersektionale Gruppenunterschiede verfestigen sozioökonomische Ungleichheiten. Das macht eine Fokussierung auf ein Durchschnittsindividuum bei der Lebensstandardmessung fraglich. ▸ Artikel lesen
The Impact of Gender-Based Wealth Disparity in Uganda
The Social Understanding of Wealth Across Time: A Multidimensional Perspective
The social understanding of wealth in Africa has evolved significantly – from Indigenous, pre-colonial, and post-colonial, to contemporary Africa. Recognizing its different dimensions can lead to a more inclusive and culturally relevant understanding of wealth in Africa. ▸ Artikel lesen
Wealth Inequality Dynamics in Africa: A Summer School in Kampala
At a Kampala summer school, 70 scholars tackled Africa’s wealth inequality, uncovering the pivotal role of land ownership in shaping economic divides. Insights spark change.
▸ Artikel lesen
Das Bruttoinlandsprodukt: Ein Spiegelbild der Reichen?
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach wie vor das am häufigsten verwendete Maß für den Wohlstand eines Landes. Allerdings verbirgt sich hinter diesem weitgehend akzeptierten Indikator eine weniger bekannte Tatsache: Es spiegelt vorrangig die wirtschaftliche Situation der Reichen wider. ▸ Artikel lesen
Wie konsumorientierter Statuswettbewerb private Haushalte belastet
Die zunehmende Einkommensungleichheit in Deutschland hat den Druck verstärkt, statusorientiert zu konsumieren. Insbesondere für Wohneigentum nahmen einkommensschwächere Haushalte hohe Belastungen in Kauf.
▸ Artikel lesen
Die Ineffizienz des Wachstums bei der Armutsbekämpfung
Die globale Armut ist seit der Jahrtausendwende stark zurückgegangen – was aber hohe Wachstumsraten erforderte und großen Umweltbelastungen mit sich brachte. Und nur ein minimaler Anteil der neugenerierten Wirtschaftsleistung kam tatsächlich den Armen zugute, während vor allem die reichen Einkommensgruppen profitierten.
▸ Artikel lesen